"... mit Beteiligung der EnBW [wurde] vom Bundesverband WärmePumpe e. V. (BWP), der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e. V. (FIGAWA), dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe e.V. und der DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. das deutschlandweit erste Gütesiegel für Erdwärmesonden-Bohrunternehmen entwickelt. Das Gütesiegel für Erdwärmesonden-Bohrunternehmen soll die Einhaltung höchster Qualitätsstandards sichern und Verbraucherorientierung geben."
Artikel hier.
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hendrik42 - 26. Jan, 21:16
Also eins ist klar: ohne Luftvolumenstrom-Meßgerät an den Abluftventilen rumdrehen ist keine sehr gute Idee.
Die von mir im Dezember als optimale Kombination gefeierten Einstellungen waren klar nicht optimal. Keine Ahnung, was ich da an kWh verschwendet habe. Doof, doof, doof!
Nunja, inzwischen sind meine Einstellungen wie folgt:
- weisses Kabel 125V (Lüftungsbetrieb und Betrieb bei weniger als -5°C, Abluft dann ca. 160-170m³)
- schwarzes Kabel 140V (Kompressorbetrieb)
- Abluft ca. 170m³ (bei >-5°C)
- Außenluftklappe Stufe 1 (kleinste Stufe)
Damit ist bei Minusgraden die Zuluft in den Verdampfer gute 15°C und die Verdampfertemperatur sinkt nicht unter -6°C. Dabei kann ich interessanterweise nur etwa eine Vereisung pro Tag feststellen. Alle Stunde oder so geht die WP auf Warmwasserbetrieb und dabei steigt die Verdampfertemperatur auf so -1°C für ein paar Minuten. Das reicht wohl damit der Verdampfer nicht total vereist.
Jetzt heisst es wieder Verbrauch beobachten. Aber die Verschwendung durch Fehleinstellung tut weh.
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hendrik42 - 26. Jan, 19:16