Auslegung der Fußbodenheizung
Wenn ich über die Betriebskennzahlen und die Messwerte der vergangenen Wochen meditiere, dann komme ich zu dem Schluß, daß der Auslegung der (Fußboden-)Heizung garnicht genug Wert begemessen werden kann.
Es sieht so aus, als wenn ich (und andere, siehe Haustechnikdialog.de) aus der Nibe Fighter 600P "im Winter" (also bei um die Null Grad) so knapp über 30°C Vorlauftemperatur rausholen können, ohne den Heizstab zu bemühen.
(Es soll mehr zu machen sein, da braucht man aber wohl eine höhere Luftfeuchte)
Diese "maximale Vorlauftemperatur ohne Heizstab" sollte das Maß für die Auslegung der FBH sein.
Die interessante Frage ist nun, was hätte es wohl gekostet, die FBH auf VLmax 30°C statt 35°C auszulegen? Man erreicht ja auch irgendwann Heizstranglängen, die nicht mehr sinnvoll sind (über 100m) ...
Alternativ hätte man natürlich auch mehr dämmen können.
Update: kleine Vorlauftemperaturen sind gut für die Jahresarbeitszahl
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Es sieht so aus, als wenn ich (und andere, siehe Haustechnikdialog.de) aus der Nibe Fighter 600P "im Winter" (also bei um die Null Grad) so knapp über 30°C Vorlauftemperatur rausholen können, ohne den Heizstab zu bemühen.
(Es soll mehr zu machen sein, da braucht man aber wohl eine höhere Luftfeuchte)
Diese "maximale Vorlauftemperatur ohne Heizstab" sollte das Maß für die Auslegung der FBH sein.
Die interessante Frage ist nun, was hätte es wohl gekostet, die FBH auf VLmax 30°C statt 35°C auszulegen? Man erreicht ja auch irgendwann Heizstranglängen, die nicht mehr sinnvoll sind (über 100m) ...
Alternativ hätte man natürlich auch mehr dämmen können.
Update: kleine Vorlauftemperaturen sind gut für die Jahresarbeitszahl
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hendrik42 - 20. Dez, 17:54